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Existenzgründung: Der Piratenweg [Teil 1]

Wenn man an einen Piraten denkt, wie er mit seinem Schiff über das Meer segelt und alles das tut was ihm gefällt, dann scheint dies der wirkliche Inbegriff der Freiheit zu sein. Man könnte sogar so weit gehen, dass das Piratendasein –ohne Gesetzesbrüche- als ein Symbol für das Unternehmerleben steht. Der Pirat leitet sein eigenes Unternehmen, entweder alleine oder mit der tatkräftigen Unterstützung seiner Crew.

Die große Reise

Am Anfang sieht sich jeder Unternehmer Pirat mit den gleichen Fragen konfrontiert. Er muss für sich festlegen, wohin seine Reise gehen soll. Denn ohne einen Plan zu haben, ohne, dass er die Route vorher festgelegt hat, braucht er die Reise nicht antreten.
Der Unternehmer sollte sich auf eine lange, stürmische Reise vorbereiten.

Es wird nicht immer alles nach Plan laufen, soviel steht fest. Dieses Abenteuer wird ihn unweigerlich zeitweise an seine Grenzen bringen, er wird sich vielleicht wünschen, niemals gestartet zu sein.

Doch er wird sich nicht unterkriegen lassen, kämpfen und sich wieder aufrappeln, so lange bis er sein Ziel erreicht hat.

Unter eigener Flagge segeln

Doch warum sollte man sich diese stressige und aufwendige, ja vielleicht sogar gefährliche, Reise antun? Vergleichsweise lebt man in einem Sozialstaat wie Deutschland, selbst als Empfänger von Arbeitslosengeld, deutlich besser als in Ländern der Dritten Welt

Warum sollte man sich also nicht einfach zurücklehnen und nur das Nötigste tun?

Die Antwort ist ganz einfach: Weil Piraten so nicht sind! Sie lieben die Freiheit. Ein sicheres Angestelltenverhältnis und der Gehaltscheck am Ende des Monats kommt für sie nicht in Frage.

Auf die vermeintlichen Gefahren und auftauchenden Probleme während des Abenteuers freuen sie sich. Ein Leben lang Angestellter? –Viel zu langweilig.

Ein Pirat braucht jeden Tag neue Herausforderungen, neue Abenteuer und vielleicht auch ein wenig Stress damit er sich wohl fühlt. In einer solchen Umgebung geht er vollkommen auf, weil er weiß, dass er für sich arbeitet, für sein Wohl und nicht für das Portemonnaie seines Chefs.

Das Umfeld eines Piraten

Ein Bekannter sagt, er habe die gleiche Idee wie dieser neue Geschäftsmann gehabt, wenn er nur die Zeit gehabt hätte, dann wäre er jetzt ein seiner Stelle. Ich weiß nicht wie oft ich diesen Satz so oder so ähnlich schon gehört habe.

Darauf habe ich immer die gleiche Antwort. Ich sage ihm dann, dass dieser Geschäftsmann nun seinen Traum zu leben scheint. Er scheint vorher wohl nicht glücklich gewesen zu sein. Warum sollte er sonst einen Weg wählen, welcher nicht unbedingt leicht, aber dafür spannend und lehrreich ist?

Doch gehört wirklich so viel Mut dazu wie langläufig behauptet? Ich finde solche Behauptungen vollkommen weltfremd. Ich frage mich dann immer, warum Leute so etwas behaupten? Sind sie einfach nur neidisch oder missgünstig, weil der Gegenüber es wagt seinen Traum zu leben beziehungsweise überhaupt darüber zu sprechen.

Immer wieder fällt mir auf, dass die Leute, welche nicht den Weg des geringsten Widerstandes oder den Weg der Durchschnittsarbeitnehmer wählen, nur so von Missgunst oder Feindseligkeiten überhäuft werden.

Zumeist geschieht das hinter ihrem Rücken -als ob sie es nicht merken würden. Diese Menschen scheinen einfach nicht den Mut zu haben ihr Meinung klar auszusprechen. Demjenigen ins Gesicht zu sagen, ihm zu zeigen was sie von ihm halten.

Sie probieren dich hinter deinem Rücken bei den anderen schlecht zu reden, weil sie an dir sehen, wie erbärmlich ihr Leben ist. Du zeigst ihnen mit deinem Verhalten das es anders geht.

Wer ein Pirat ist fällt zwangsläufig auf, weil er anders ist als die anderen. Falle auf, lebe deinen Traum und scheue dich nicht darüber zu sprechen.


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