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Cashflow Quadrant [Buchreview]

In diesem kurzen Artikel wollen wir das Buch „Cashflow Quadrant: Rich dad poor dad“ von Robert T. Kiyosaki vorstellen. Kiyosaki ist dafür bekannt, dass er sich schon sehr lange mit dem Thema „Geld verdienen“ beschäftigt.

Im Folgenden wollen wir Euch einen Einblick in die Sichtweise von Herrn Kiyosaki geben und dieses Buch einer Prüfung kleinen Prüfung unterziehen.

Die Vorgeschichte

Das Buch erzählt die Geschichte eines jungen Mannes namens Robert, welcher mit zwei Vätern aufgewachsen sei. Auf der einen Seite gab es seinen leiblichen Vater und auf der anderen den seines besten Freundes.

Es wird geschildert, wie sein leiblicher Vater tagtäglich viele Stunden als Angestellter der Regierung arbeitet, damit die Familie versorgt ist.

Der Vater seines Freundes ist Unternehmer und zugleich ein sehr erfolgreicher.

Soweit zur Einführung der Geschichte. Bei „Rich dad poor dad“ werden zwei verschiedene Welten, wenn nicht sogar Lebensstile gegenübergestellt. Man könnte davon sprechen, dass es sich um eine persönliche Finanzgeschichte von Herrn Kiyosaki handelt.

Die Lektionen

Der überwiegende Teil des Buches wird aus der Sichtweise von Robert geschildert. Er lernt dabei von seinem reichen Vater wie man Geld verdient und was es bedeutet sein Leben selbst zu gestalten.

Die beschriebenen sechs Lektionen werden Robert von seinem reichen Vater anschaulich und durch kleine Aufgaben verdeutlicht. Um nicht alles vorwegzunehmen möchte ich nur eine der sechs etwas näher erläutern.

„Die Reichen arbeiten nicht für Geld“ -so könnte man diese Lektion umschreiben. Robert und sein Freund wollten etwas Geld verdienen und somit gingen sie zu dem reichen Vater und fragten ihn nach Arbeit. Er lud sie ein in einem seiner Geschäfte Dosen einzusortieren. Die Bezahlung war schlecht und nach einer Weile fragte sich Robert, ob er so jemals würde reich werden können.

Seine Resegnation und seinen Frust machte er in einem Gespräch mit seinem reichen Vater deutlich. Dieser erklärte ihm die Situation. Man solle nicht des Geldes wegen Arbeiten, man solle Arbeiten, um etwas zu lernen. Dieses Wissen und die Erfahrung sei mehr Wert als jede die Bezahlung. Durch seine erlangte Erfahrung sei es ihm möglich neue Ideen zu entwickeln und diese auf Probleme und andere Situationen anzuwenden.

Fazit

Dieses Buch ist einfach fantastisch. Ich habe es innerhalb von einem Tag nahezu verschlungen. Die einfachen Lektionen veranschaulichen sehr schön, wie es möglich sein kann ein Vermögen aufzubauen. Dennoch geht es in diesem Buch nicht nur um Geld und wie man am besten möglichst viel verdient. Es geht auch um eine Lebenseinstellung, darum sein eigener Chef zu sein und das zu tun was einem Spaß macht.

Meiner Meinung ist dieses Buch eine absolute Bereicherung und es sollte von jedem interessierten gelesen werden. Wie ist Eure Meinung? Habt ihr es schon gelesen oder wollt ihr es noch? Wir freuen uns auf Eure Kommentare.


2 Kommentare

  1. Also Ich sehe solche Bücher eher als Unterhaltung an. Wenn es um Vermögensaufbau geht würde Ich eher andere Bücher lesen.

  2. Ich habe mir das Buch auch gelesen und es ist keine Anleitung wie man Geld macht. Die Einstellung und die Herleitungen haben mir gefallen.

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